Rechnung raus. Geld sichtbar.
Ausgangsbeleg, Zahlung, Mahnung, Eingangsbeleg – am Vorgang. E-Rechnung im Kern, nicht als Add-on. DATEV als Weg zum Steuerbüro, nicht als CSV-Endzustand.
Ausgangsbeleg, Zahlung, Mahnung, Eingangsbeleg – am Vorgang. E-Rechnung im Kern, nicht als Add-on. DATEV als Weg zum Steuerbüro, nicht als CSV-Endzustand.
Angebot, Auftrag, Rechnung, Gutschrift, Storno. Teil, Abschlag, kumulierte Schlussrechnung. Fortlaufende Nummer, unveränderbare Ablage. Was geändert werden muss, wird ein neuer Beleg.
ZUGFeRD und XRechnung aus derselben Quelle wie das PDF. Das XML ist das Original, nicht ein Anhängsel. Pflichtfahrplan 2027/2028 sitzt in der Software, nicht in einem Blogpost. E-Rechnung im Handwerk
Pay-Link am Beleg. Abgleich Eingang gegen offene Posten. Offene Liste, die das Büro morgens sieht – nicht erst der Steuerberater im Quartal.
Erinnerung und Mahnlauf am Beleg. GoBD-fest, mit Freigabe ab der Stufe, die weh tut. Kein Anruf, weil jemand „mal nachschauen“ sollte.
Lieferantenbeleg an Vorgang. Scan und Zuordnung, Freigabe vor Buchung. Material hängt, wo es verbraucht wurde.
Export, der für DATEV gedacht ist. CSV ist Übergang, nicht das Ziel. Lexware und sevDesk als Wege daneben, nicht statt der Belege. Schnittstellen
Kasse ist kein Upgrade. 69 € pro Benutzer, inklusive. Preise