Fertige Abläufe, die ihr selbst einschaltet

Neun Abläufe für Handwerk: Nachfassen, Begrüßung, Status-Mail, Terminerinnerung, Aufgaben, Datei-Link und mehr. Ihr schaltet sie selbst ein; manche laufen beim passenden Schritt mit, den Rest startet ihr per Knopf. Kein Plus-Tarif, keine Pflicht-Implementierung. Automation sitzt in der Büro-Lizenz (59 €, Einführungspreis bis 31.12.2026). KI ist etwas anderes: Sprache, Ausnahme, Vorschlag. Beides am Vorgang.

Die Liste ist der Katalog, den ein Betrieb am zweiten Tag einschalten kann. Hier steht nur, was heute läuft; weitere Abläufe folgen.

  1. 01Nachfassen. Offene Angebote ohne Rückmeldung bekommen nach eurer Frist eine Mail.
  2. 02Begrüßung. Der neue Kontakt bekommt, was der Betrieb immer schreibt.
  3. 03Status-Mail. Wechselt der Vorgang den Schritt, bekommt der Kunde eine Mail.
  4. 04Terminerinnerung. Kolonne und Kunde, vor dem Termin.
  5. 05Statuswechsel. Interne Notiz, wenn der Vorgang den Schritt wechselt.
  1. 06Aufgabe aus Status. Neuer Schritt, klare Zuständigkeit.
  2. 07Datei-Link. Kunde lädt in die Projektmappe, nicht in ein Postfach.
  3. 08Projekterinnerung. Vorgang ohne Bewegung: interne Notiz nach eurer Frist.
  4. 09Zahlungserinnerung. Fällige Rechnung: Erinnerung per Mail oder Notiz. Keine Mahnung, kein Ausstellen.

Einschalten statt bauen

Jeder Ablauf hat einen Schalter, manche eine Frist in Tagen. Einen Baukasten für eigene Abläufe gibt es nicht; Sonderwege laufen über API und Webhooks. Der Hersteller muss nicht für jede Erinnerungsmail anreisen.

KI und Automation sind zwei Dinge

Automation ist der immer gleiche Schritt: Angebot liegt drei Tage, dann Nachfassen. KI ist Sprache, Ausnahme, Vorschlag. Beides schreibt in denselben Vorgang, beides im selben Preis.

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